NABU|naturgucker Akademie

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Hintergründe und Neues aus der Forschung leicht verständlich erklärt

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April 2026

Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 3. Apr 2026, 08:33
Schlagwörter: Forschung, Vögel
Mit rund 6 bis 7,45 Millionen Brutpaaren gehört die → Kohlmeise (Parus major) zu den häufigsten Singvögeln in Deutschland. Bei der regelmäßig im Mai stattfindenden → Stunde der Gartenvögel von NABU und LBV hat sie in den vergangenen Jahren stets den 3. Platz belegt, bei der Anfang Januar stattfindenden → Stunde der Wintervögel den 2. Platz. Ihr Lebensraum sind baum- und gehölzreiche Orte wie Laub- und Mischwälder, Parks und Gärten.
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März 2026

Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 27. Mär 2026, 08:28
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung, Vögel
Diese Singvogelart beherrscht das Wasser: Schon die Nestlinge der → Wasseramsel (Cinclus cinclus): können schwimmen und tauchen, und das, bevor sie erstmals in die Lüfte steigen. Wasseramseln leben an schnell fließenden und sauberen Gewässern mit einem Untergrund aus Geröll, Kies und Sand. In Deutschland kommt sie vor allem im Wald- und Bergland in der Mitte und im Süden vor.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 20. Mär 2026, 08:30
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung, Insekten, Pflanzen, Pilze, Säugetiere, Vögel, Weichtiere
Etwa 17 Millionen private Gärten mit einer Fläche von rund 900.000 Hektar gibt es in Deutschland. Sie haben ein enormes Potenzial zur Förderung der biologischen Vielfalt. Naturnahe Gärten sind besonders wertvoll, denn sie können komplexe Lebensgemeinschaften beherbergen. Viele Arten können sie wie einen Trittstein nutzen, um sich auszubreiten, was sich positiv auf die genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren auswirkt.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 13. Mär 2026, 08:20
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Vögel
Gute Nachricht für alle Vogelbeobachtenden: Dieses Hobby bringt nicht nur besondere Erfahrungen und Freude, sondern zahlt sich auch für die Leistungen ihres Gehirns aus. Schon lange widerlegt ist der Spruch „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Menschen können ihr ganzes Leben lang lernen, und ihr Gehirn kann sich das ganze Leben über an neue Bedingungen und Einflüsse anpassen. Nur so kommen wir in einer sich wandelnden Umwelt zurecht.
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Februar 2026

Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 27. Feb 2026, 08:45
Schlagwörter: Forschung, Insekten
Nur mit zuverlässigen Daten zur Anzahl der Arten lässt sich ihr Rückgang erkennen und erfassen. Während Vögel und Säugetiere gut untersucht sind, bestehen in vielen anderen Klassen große Unsicherheiten zur Zahl der Spezies. Zudem sind taxonomisches Wissen und taxonomische Forschung auf der Welt ungleich verteilt. Genauere Kenntnisse über die Artenvielfalt sind wichtig, da diese die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen, den Naturschutz, die Politik und das Verständnis von Evolutionsprozessen beeinflusst.
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