NABU|naturgucker Akademie

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Hintergründe und Neues aus der Forschung leicht verständlich erklärt

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Mai 2026

Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 29. Mai 2026, 08:10
Schlagwörter: Forschung, Pflanzen
Weltweit gibt es mehrere hundert Arten aus der Gattung der → Eichen (Quercus). Die häufigste Art in Mitteleuropa ist die → Stiel-Eiche (Quercus robur), die bevorzugt in Tieflagen und Auwäldern wächst. An eher trockenen Standorten und häufiger in Mittelgebirgen gedeiht die → Trauben-Eiche (Quercus petraea). Bei der Stiel-Eiche hängen die Eicheln an langen Stielen, bei der Trauben-Eiche in kleinen Gruppen fast direkt am Zweig.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 22. Mai 2026, 08:08
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung
Boden ist voller Leben: In nur einem Esslöffel Boden kommen mehr Organismen vor, als es Menschen auf der Erde gibt. Mengenmäßig stellen Bakterien und pilzähnliche Bakterien den größten Anteil, gewichtsmäßig die Regenwürmer. Das komplexe Zusammenspiel aller Bodenorganismen unterhält essenzielle Stoffkreisläufe. Abgestorbene Pflanzen dienen zersetzenden Organismen als Nahrung, sodass organische Substanzen zu Mineralstoffen und Humus umgewandelt werden. Sie selbst sind die Nahrung räuberischer Arten.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 15. Mai 2026, 08:51
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Vögel
Strommasten werden in Deutschland für Vögel künftig sicherer. Seit Oktober 2025 gilt eine überarbeitete technische Richtlinie für Mittelspannungsmasten, die Netzbetreiber, Naturschutzverbände, darunter der NABU, und Behörden gemeinsam entwickelt haben. Für neue wie für bestehende Masten werden verbindliche Schutzmaßnahmen vorgeschrieben, die die Netzbetreiber zügig und flächendeckend umsetzen müssen. Rund 530.000 Kilometer lang ist das deutsche Mittelspannungsnetz.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 8. Mai 2026, 08:43
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung, Insekten
41 Arten von → Hummeln (Bombus) kommen in Deutschland vor. Davon gelten 7 Spezies als weit verbreitet und häufig. Hummeln bewohnen unterschiedliche Lebensräume, sind aber immer auf nektar- und pollenreiche Pflanzen angewiesen. Bis auf eine Art sind sie Nahrungsgeneralisten und besuchen eine große Bandbreite an Blütenpflanzen. Ihre oft lange Zunge macht sie insbesondere für tiefe Blüten zum vorherrschenden Bestäuber.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 1. Mai 2026, 08:54
75 bis 100 Millionen Vogelpaare brüten jährlich in Deutschland. Wie entwickeln sich die Bestände unserer Brutvögel und der rastenden Wasservögel? Ein Großteil der für diese Beurteilung notwendigen Daten kommt von ehrenamtlichen Vogelbeobachter*innen: An bundesweiten Monitoringprogrammen beteiligen sich aktuell rund 7.000 Personen. Auf der Plattform ornitho.de tragen rund 50.000 Menschen ihre Gelegenheitsbeobachtungen ein.
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