NABU|naturgucker Akademie

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Hintergründe und Neues aus der Forschung leicht verständlich erklärt

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Februar 2026

Siebert, Ina [Ina Siebert2] - 6. Feb 2026, 08:35
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung, Säugetiere
In Wäldern mit alten Baumbeständen wie in Dörfern und Städten können wir → Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) häufig beobachten. Solange Gärten und Parks genügend Möglichkeiten für Nahrung und Unterschlupf bieten, halten sie sich auch in unserer Nähe auf. Sie sind tagaktiv und einzelgängerisch – nur zur Paarung kommen Weibchen und Männchen zusammen. Obwohl sie so verbreitet und auch beliebst sind, ist über ihre genaue Lebensweise im Jahresverlauf vieles noch nicht bekannt.
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Januar 2026

Siebert, Ina [Ina Siebert2] - 30. Jan 2026, 08:00
Schlagwörter: Forschung, Insekten, Pflanzen
Heiden sind Landschafts- und Vegetationstypen mit Zwergsträuchern auf mageren, oft sandigen Böden. Sie sind meist durch den Menschen entstanden, der die Flächen für die Weidewirtschaft genutzt oder hier Holz und Streu gewonnen hat. Natürlich bilden sich die waldfreien Heiden beispielsweise in Küstengebieten, Fels- und Moorlandschaften. Unter den Pflanzen dominieren Arten aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). In Europa ist die → Besenheide (Calluna vulgaris) typisch.
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Siebert, Ina [Ina Siebert2] - 23. Jan 2026, 08:45
Schlagwörter: Forschung, Pflanzen
Selten liegen Beobachtungsdaten von Tieren, Pflanzen oder Pilzen über mehrere Jahrzehnte vor, und noch seltener sind sie auf vergleichbare Art und Weise erhoben worden. In der Schweiz gibt es einen historischen Datensatz mit 580 präzisen Vegetationsaufnahmen von je einem Quadratfuß (0,3 Meter x 0,3 Meter). Sie stammen aus dem Zeitraum von 1884 bis 1931 und zeigen den damaligen Artenreichtum von Wiesen und Weiden in Höhen von 300 bis 2.500 Metern.
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Siebert, Ina [Ina Siebert2] - 16. Jan 2026, 08:45
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung, Reptilien
Aus Südwesten und Süden wanderten die vor allem im Mittelmeerraum verbreiteten → Mauereidechsen (Pordarcis muralis) auch nach Deutschland ein. Ihre größte Verbreitung haben die Reptilien in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland; außerdem gibt es kleinere Vorkommen im bayerischen Inntal, im südlichen Nordrhein-Westfalen und in Südhessen. An zahlreichen weiteren Standorten in Deutschland sind sie aktiv angesiedelt worden.
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Siebert, Ina [Ina Siebert2] - 9. Jan 2026, 08:15
Schlagwörter: Fische, Forschung
Ein Schwarmfisch mit einem großen Verbreitungsgebiet: Der → Atlantische Hering (Clupea harengus) ist von South Carolina über Südgrönland und Island bis in die Ostsee und den Golf von Biskaya verbreitet. Mehrere tausend Fische können einen Schwarm ausmachen. Sie leben im Freiwasser und sind meist in 150 bis 350 Metern Tiefe zu finden. Für die Jagd auf Zooplankton schwimmen sie abends an die Oberfläche.
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