NABU|naturgucker Akademie

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Hintergründe und Neues aus der Forschung leicht verständlich erklärt

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Juli 2026

Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 3. Jul 2026, 08:12
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung, Insekten
Urbane Lebensräume sind für viele Insekten zu einer Zuflucht geworden. Wie gut sie hier zurechtkommen, hängt von der Gestaltung der Freiflächen ab – versiegelte Flächen und Schottergärten sind für die meisten Lebewesen nicht bewohnbar. Regionaltypische Pflanzen bieten hierzulande vorkommenden Insekten Nahrung und Lebensraum. Vielfältige Strukturen ziehen Insekten mit unterschiedlichen Lebensweisen an.
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Juni 2026

Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 26. Jun 2026, 08:39
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Fische, Forschung
Länger andauernde Hitzeperioden und geringe Niederschläge haben auch Auswirkungen auf die Lebensbedingungen in Bächen und Flüssen: Wassertemperaturen steigen, Pegel sinken, der Sauerstoffgehalt im Wasser nimmt ab. Das beeinflusst die Lebewesen in den Gewässern. Sie werden geschwächt, haben Hitzestress oder sterben gar, wenn es für sie zu heiß wird oder Gewässer(bereiche) trockenfallen. Am auffälligsten wird das, wenn Fische massenhaft sterben.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 19. Jun 2026, 08:45
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung, Insekten
Zu den Urinsekten gehören die flügellosen Vertreter aus der Ordnung der → Fischchen (Zygentoma). Wahrscheinlich existiert diese Ordnung bereits seit 300 Millionen Jahren. Fischchen sind weltweit verbreitet mit etwa 280 Arten. 4 bis 5 sollen es laut Literatur in Mitteleuropa sein, wo sie mit Ausnahme des → Kleinen Ameisenfischchens (Atelura formicaria), das in Ameisennestern lebt, überwiegend in Gebäuden vorkommen.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 12. Jun 2026, 08:50
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Forschung, Insekten
Eine besonders artenreiche Gattung der Bienen ist die der → Sandbienen (Andrena) mit etwa 125 Arten in Mitteleuropa. Weltweit sollen es über 1.000 Spezies sein. Wie die meisten Wildbienen leben und nisten Sandbienen solitär. Das tun sie meist in sandigem Boden. In den hier angelegten Brutzellen befinden sich ein Ei und ein Pollenvorrat, von dem sich die Larven ernähren. Sie verpuppen sich in den Zellen und erscheinen je nach Art im selben oder im darauffolgenden Jahr als erwachsene Bienen.
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Siebert, Ina [Ina Siebert1] - 5. Jun 2026, 08:20
Schlagwörter: Beobachtungstipps, Vögel
Vom 8. bis zum 10. Mai 2026 fand die bereits 22. Stunde der Gartenvögel von NABU und LBV statt. Rund 56.000 Menschen haben sich beteiligt und aus gut 38.000 Gärten mehr als 1 Million Vögel gemeldet. Bei der deutschlandweiten Mitmachaktion zählen Naturinteressierte eine Stunde lang an einem festen Standort im bewohnten Gebiet Vögel und melden ihre Ergebnisse. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Natur- und Umweltschutz: Mit der Erfassung von Beobachtungen über Jahre hinweg lassen sich Trends in der Bestandsentwicklung der Vögel erkennen.
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